Antiquariat
Rainer Friedrich Meyer
Stuhmer Allee 2
14055 Berlin-Westend
Deutschland · Germany
www.meyerbuch.com
www.meyerbuch.de
Telephon +49 (0) 30 · 31 31 714
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Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE135530945
Inhaber, Verantwortlicher gemäß § 5 TMG (Telemediengesetz), Verantwortlicher im Sinne des § 55 Abs. 2 RStV und Jugendschutzbeauftragter: Rainer Friedrich Meyer (Anschrift wie vorgenannt).
Meine Firma wurde im April 1990 in Berlin-Charlottenburg als
Antiquariat für seltene und wertvolle Bücher des 15. bis 20. Jahrhunderts gegründet.
Das Angebot umfaßt Handschriften, schöne handgefertigte Einbände, Pressendrucke,
Erstausgaben ebenso wie Werke aus Naturwissenschaft, Linguistik, Philosophie und Religion.
Zu diesen Themen erschienen zahlreiche gedruckte Kataloge.
Zur Zeit gebe ich monatlich → Listen mit Neuerwerbungen bzw. bemerkenswerten Büchern und Handschriften heraus, die ich Ihnen gern → auf Anforderung zusende. Unter → Aktuelles finden Sie jeweils ein wegen seines Inhaltes, seiner Illustrationen oder seines Einbandes bemerkenswertes Buch. In meinem → Netztagebuch schreibe ich Beiträge zu literarischen und antiquarischen Themen.
Eine erste, noch etwas unvollkommene Präsenz mit der Möglichkeit zur Datenbankabfrage wurde Ende 2000 ins Netz gestellt. Völlig überarbeitete Versionen meiner Angebotseite wurden am Vollmondtage des November 2007 sowie zum zwanzigjährigen Bestehen des Antiquariats im April 2010 ins Netz gestellt. Ich werde mich weiterhin bemühen, sie zu stetig verbessern; Ihre Ratschläge und Kritik sind mir daher stets willkommen.
Der hier angezeigte Datenbestand wird täglich aktualisiert.
Besuche bitte nur nach Vereinbarung.
Angebote wertvoller Bücher sind willkommen.

Teil der Handbibliothek.
English speaking customers: please use the English
→ Search.
You will find English descriptions appended to each entry.
Photographs and scans are available on request. Please do not hesitate to contact me.
Private premises, visitors welcome by appointment.
„A thing of beauty is a joy for ever“, seine Schönheit
wächst mit dem gemeinsamen Leben; es bereichert uns –
und wieviel mehr noch ein schönes Buch, dessen Äußeres
uns nicht allein verzaubert, sondern dessen Inhalt dem entspricht,
da seine Sprache schön ist, die Verse wohlgebaut, dessen Inhalt
uns unterhält und vielleicht sogar belehrt.
Die Schönheit eines Buches ist nicht so offensichtlich wie die eines Gemäldes, da es uns nur seinen Rücken zuwendet, es ist stiller, es will in die Hand genommen, von ihr gewendet und geöffnet werden, dann erst enthüllt es seinen Kosmos. Unser Vermögen sollte es sein, dies zu erkennen und uns gewinnbringend nutzbar zu machen.
„After that to a bookseller’s and bought for the love of the binding three books“ Samuel Pepys, Tuesday 15 May 1660.
„Siempre imaginé que el Paraíso sería algún tipo de biblioteca“ Jorge Luis Borges.
Nur hier auf meiner eigenen Angebotseite finden Sie alle Neuerwerbungen und
mein Gesamtangebot zu den Originalpreisen.
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Verweise
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Netztagebuch Rainer Friedrich Meyer
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„Vielfach angeregt worden ist die Frage, in wie weit unsere
Sprache reingehalten und gereinigt werden müsse? (...) An eines solchen fremden Wortes Stelle
würde mancher schönere unserer Sprache zusagendere Ausdruck aus ihrem eignen
Vorrat geschöpft oder geschaffen werden können, und der glücklichen Eingebung
des Dichters ist es verliehen seiner im rechten Augenblick des Bedarfs habhaft zu werden; er lässt
sich nicht kalt ausprägen, nüchterne Wortbildungen haben unserer Sprache grösseren
Schaden gebracht als Nutzen. Sünde ist es fremde Wörter anzuwenden da wo deutsche
gleich gute und sogar bessere vorhanden sind, aus unverantwortlicher Unkenntnis des gültigsten
einheimischen Sprachgebrauchs. Soll ich mich kurz aussprechen: unsere Sprache muss vielmehr rein
gehalten und erkannt, als willkürlich gereinigt und unbefugt erweitert werden. Aber die meisten
erkennnen sie nicht in ihrer ganzen Tugend.“
Jacob Grimm: „Kleinere Schriften. Siebenter Band.“ Berlin, 1884. Seite 559.
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